Acta Demographica 1991 by Karl Schwarz (auth.), Professor Dr. Günter Buttler,

By Karl Schwarz (auth.), Professor Dr. Günter Buttler, Professor Dr. Hans-Joachim Hoffmann-Nowotny, Professor Dr. Gerhard Schmitt-Rink (eds.)

Acta Demographica ist eine offizielle Publikation der Deutschen Gesellschaft für Bevölkerungswissenschaft. Jeder Band umfaßt herausragende Beiträge zur Bevölkerungswissenschaft, die innerhalb der Arbeitskreise "Bevölkerungswissenschaftliche Methoden", "Geschichte der Bevölkerungswissenschaft", "Bevölkerungsökonomie" und "Demographie der Entwicklungsländer" der Deutschen Gesellschaft für Bevölkerungswissenschaft oder an anderer Stelle im deutschen und europäischen Raum entstanden sind. Es werden sowohl empirische wie theoretische Beiträge veröffentlicht, die sich mit fachspezifischen und interdisziplinären Themen beschäftigen.

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Unabhängig von der Kohortenzugehörigkeit erfolgt die räumliche Trennung vom Elternhaus bei den Abiturientinnen am spätesten. Frauen mit Hauptschulabschluß ziehen in einem Alter aus, das gerade bei den jüngeren Geburtskohorten deutlich unter dem durchschnittlichen kohortenspezifischen Auszugsalter liegt. Das entspricht dem in dieser Bildungsgruppe niedrigen Alter bei der Familienbildung (Papastefanou 1990). Die bildungs spezifischen Differenzen in der Kohortenabfolge haben sich vergrößert. Wie bei den Männem kommen wir auch für Frauen zu dem Ergebnis, daß die höheren Bildungsgruppen nahe an der allgemeinen Entwicklung des Auszugsalters liegen.

B. " 4 1 Aus t = u -1 5 In diese Gleichung ist wiederum die NebenbediIigung ej+ev=1 eingegangen. 6 Der Maximierung von w entspricht die Minimierung von 1 folgt u = t+ 1 . 1 w bzw. die Minimierung von . l l . B. KAUFMANN (1984: 16): "Dagegen beeinflußt eine Variation der Erwerbsbeteiligung im Erwachsenenalter ... das Fertilitätsoptimum der Versorgung nicht. " 8 Der Preis für diese genauere Lösung ist allerdings, daß die benötigten Daten - die mittleren Alter und die Varianzen - aufwendiger zu berechnen sind als Bevölkerungsanteile.

In: STEINMANN, G. ). a, 238-257. Neuere Trends beim Auszug aus dem Elternhaus Von Michael Wagner und J ohannes Huinink 1. Einleitung Dieser Beitrag untersucht, zu welchem Zeitpunkt junge Erwachsene ihr Elternhaus verlassen und in welcher Weise dieser Ablösungsprozeß mit Ereignissen des Bildungs-, Berufs- und Familienverlaufs verbunden ist. Wir werden den Forschungsstand darstellen und gehen dabei zunächst auf die Diskussion in der (ehemaligen) Bundesrepublik ein, die auf der Basis der amtlichen Statistik (Schwarz 1984, 1989), Schätzungen aus repräsentativen, sozialwissenschaftlichen Längsschnittstudien (Mayer/Schwarz 1989, Mayer/Wagner 1989) und Befunden der Jugendstudien und Studien zur Lage der Studenten (Jugend '81 1982, Allerbeck/Hoag 1985, BMBW 1987) geführt wird.

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