26. Hämophilie-Symposion 1995: HIV-Infektion, Sicherheit von by Professor Dr. med. Inge Scharrer, Professor Dr. med.

By Professor Dr. med. Inge Scharrer, Professor Dr. med. Wolfgang Schramm (auth.)

Der nunmehr vorliegende Band des 26. Hämophilie-Symposiums fand wiederum unter Mitwirkung zahlreicher namhafter Internisten, Dermatologen, Transfusionsmediziner, Pädiater und Immunologen statt. Schwerpunktthemen des Symposiums waren die HIV-Infektion, insbesondere die Entwicklung der HIV-Epidemiologie Hämophiler, die Sicherheit von Faktorenkonzentraten, die Hämophilie-Therapie (Gelenkersatz), Behandlung der Hämophilie in der Pädiatrie, Thrombophilie: prädiktiver Wert von Aktivierungsmarkern. In zahlreichen freien Redebeiträgen und Posterdiskussionen wurden weiter angrenzende Themengebiete und Kasuistiken diskutiert.

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In Gesprächen während des 26. Hämophiliesymposiums wurde der Wunsch nach einer Erweiterung des Fragebogens im Sinne eines Monitoringsystems und zur besseren Vergleichbarkeit mit der deutschen Todesursachenstatistik eingehend diskutiert. Dazu wird es eine Sitzung des Wissenschaftlichen Beirats der Österreichischen Hämophilie Gesellschaft geben, deren Ergebnis möglicherweise bereits 1996 am 27. Hämophiliesymposium präsentiert werden kann. Epidemiology of Human Immunodeficiency Virus Infection of Haemophiliacs in the United Kingdom P.

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Für T-Lymphozyten ist die Antigenerkennung komplexer. ) aufgenommen, in kleine Peptide (8-15 Aminosäuren) zerlegt und auf bestimmten Zelloberflächenstrukturen (Histokompatibilitätsantigene bzw. Produkte der MHC-Regionen Klasse I und II) präsentiert werden. In dieser Form können zytotoxische T-Lymphozyten (CTL: CD8-positiv) und Helfer-T-Lymphozyten (CD4-positiv) über die spezifischen TZellrezeptoren (TCR) ein Fremdpeptid oder verändertes "Eigen" (zusammen mit unverändertem "Eigen") erkennen. Bei einer korrekten Antigenerkennung werden die spezifischen CTLs aktiviert und expandiert.

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